Autor Thema: Männer...  (Gelesen 3658 mal)

Offline Alberstadt

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Männer...
« am: 17.03.2001, 22:44:00 Nachmittag »
Hi all,

hier dürfen Männer noch Männer sein (Die folgende Geschichte zeigt ganz offensichtlich den evolutionären Vorteil der Hirnlosigkeit...)

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November 1997, Pennsylvania) Wayne Roth, ein 38jähriger aus Pittston, wurde von der Kobra seines Freundes Roger Croteau gebissen, als er zum Spaß in das Terrarium griff und die Schlange herausheben wollte. Er weigerte sich, ein Spital aufzusuchen, und sagte Roger, "Ich bin ein Mann, ich kann das ab."

Selten hat sich jemand so getäuscht. Statt ins Spital, ging Wayne in eine Bar, hatte drei Drinks, und prahlte freudig damit, von einer Kobra gebissen worden zu sein. Das Gift der Kobra ist ein verzögert wirkendes Nervengift, und er starb binnen weniger Stunden in Jenkins Township, Pennsylvania.
 
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Alberstadt am 2001-03-17 22:53 ]
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Offline Alberstadt

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Männer...
« Antwort #1 am: 17.03.2001, 22:50:00 Nachmittag »
Und noch was aus dieser wunderbaren, nicht enden wollenden Welt des Wahnsinns:

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Manche Männer sind zu allem bereit, um zu beweisen, wie "macho", wie männlich, sie sind. Ein Beispiel ist der aus Lyon stammende Franzose Pierre Pumpille, der unlängst einen stillstehenden Eisenbahnwaggon mit einem Kopfstoß zwei Fuß (61 cm) verschob. "Die Frauen hielten mich für einen Gott", erklärte er vom Krankenbett aus.

Gottheit hin, Gottheit her, Pumpille ist ein echter Waschlappen, verglichen mit dem polnischen Bauern Krystof Azninski, der seinen Anspruch, Europas größter Macho zu sein, bekräftigte, indem er sich den Kopf abschnitt. Der dreißig Jahre alte Azninski trank mit einigen Freunden, als einer vorschlug, sich auszuziehen und "Spiele für Männer" zu spielen. Zu Anfang schlugen sie sich gegenseitig mit Eiszapfen auf die Köpfe, aber dann schnappte einer sich eine Kettensäge und amputierte sich die Fußspitze. Doch damit nicht genug: Azninski griff sich die Säge, rief "Dann seht euch mal das an!", schwang sie gegen seinen Kopf und schnitt ihn ab.

"Es ist komisch", meinte einer seiner Gefährten, "denn als er klein war, trug er die Unterwäsche seiner Schwester. Aber gestorben ist er wie ein Mann."

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