Autor Thema: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ  (Gelesen 11415 mal)

Offline Freebirth One

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Folgendes habe ich auf Heise gefunden:

Zitat
Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ


Eine 29-Jährige ist vom Amtsgericht Zeven wegen unbefugten Abhörens, Nachstellens und wegen falscher Verdächtigungen per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt worden. Die Täterin hatte aus Eifersucht ihren Ex-Freund und dessen neue Freundin im Social Network studiVZ ausgespäht und belästigt. Dazu hatte sie unter anderem ein offenes WLAN eines Nachbarn genutzt. Der Strafbefehl ist inzwischen rechtskräftig, sagte ein Justizsprecher gegenüber heise online.

In dem Eifersuchtsdrama hatte die Täterin nach Angaben der Staatsanwaltschaft Stade bei studiVZ drei Scheinidentitäten entwickelt und darunter Kontakt zu der neuen Lebensgefährtin ihres Ex-Freundes gesucht. Unter der falschen weiblichen Identität erschlich sie sich in diversen Mails und Nachrichten das Vertrauen der neuen Lebensgefährtin. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzte sie, um die Lebensgefährtin unter Verwendung der männlichen Scheinidentität über Monate hin bei ihrem Ex-Freund zu kompromittieren. Dabei überzeugte sie diesen sogar, dass seine neue Freundin hinter einer Sachbeschädigung an seinem Wagen steckte.

Schließlich brach der Ex-Freund den Kontakt zu seiner neuen Lebensgefährtin ab und zeigte sie sogar bei der Polizei in Hamburg wegen Sachbeschädigung an dem Auto an. Da die vermeintliche Täterin aber im Urlaub war, konzentrierten sich die Ermittler auf die studiVZ-Identitäten und folgten diesen über die Daten aus einer Mail zu einem DSL-Anschluss in Zeven. Dort stellte sich heraus, dass der Anschlussinhaber mit der Sache nichts zu tun hatte, jedoch ein offenes WLAN betrieb. Dieses wurde offenbar von der Täterin genutzt, die in der Nachbarschaft wohnte und nach ihrer Identifizierung sofort ein Geständnis ablegte.

Juristisch bemerkenswert ist an der Entscheidung vor allem die Verurteilung wegen der Nutzung eines offenen WLANs. Die Staatsanwaltschaft bewertete diese Nutzung nach Anfrage von heise online als unbefugtes Nutzen eines fremden Computernetzwerks durch regelmäßiges Herstellen einer Funkverbindung per Laptop zum Internet. Das sei als Straftat nach den Paragraphen 89 und 148 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) bewertet worden.

Die Rechtsansicht der Staatsanwaltschaft entspricht einem umstrittenen Urteil des Amtsgerichts Wuppertal aus dem Jahr 2007, das in der juristischen Literatur und auch von Technikern heftig kritisiert wurde. Dies gilt insbesondere für die Einordnung, nach der unter den Begriff "Nachrichten" auch die Zuweisung einer IP-Adresse durch den Router falle. Außerdem stellt nach dieser Ansicht der Zugriff und die Auswertung einer IP-Adresse ein "Abhören" einer Funkanlage im Sinne des § 89 TKG dar.

(Joerg Heidrich) / (anw)

Quelle: http://www.heise.de/netze/meldung/Geldstrafe-fuer-die-Nutzung-eines-offenen-WLAN-und-Stalking-auf-studiVZ-917915.html

Krass! OK, die Verurteilung für digitales Stalking über StudiVZ kann ich ja noch verstehen; aber die Verurteilung fuür die Verwendung eines ungesicherten WLANs? Meiner Meinung nach halbseiden; ich meine mich erinnern zu können, dass hierbei der Besitzer des WLAN-APs zumindest eine Teilschuld hat, da er nicht für eine adäquate Absicherung gesorgt hat.

Was meint ihr dazu?

Offline punischdude

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #1 am: 30.01.2010, 12:03:55 Nachmittag »
Nur weil ein WLAN fahrlässigerweise offen ist, ist das noch lang kein Freibrief sich damit zu verbinden und im Internet herumzusurfen oder Schindluder zu treiben. Zumal die Dame wohl mit voller Absicht und nur zu dem einen Zweck dieses WLAN genutzt hat, ohne sich vorher zu erkundigen, ob sie zu dem unbestimmten Personenkreis gehört von dem im §89 TKG die Rede ist.

Just my 2 cents


Offline amigo

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #2 am: 30.01.2010, 16:12:17 Nachmittag »
Oh man wie weit sind wir denn jetzt bitte?
Offenes WLAN ist sone Sache, wer in seinem Auto den Schlüssel stecken lässt und jemand daraufhin das Auto klaut, ist es trotzdem noch Diebstahl. Wobeis ziehmlich sinnlos ist, mit dem WLAN, wenn jemand Fremdes sich in ein Anderes einwählt, muss der Anschlussinhaber erstmal beweisen das er damit nix zu tun hat. Anhand von der MAC-Adresse lässt sich zwar im Log nachsehen wer zuletzt im WLAN war (auch nicht immer), wobei StudiVZ nur die IP übermittelt bekommt. Scheint wohl so gewesen zu sein, dass die Polizei tatsächlich in der Nachbarschaft rumgelaufen ist und jeden "PC Inhaber" befragt hat, ähm wo leben wir?
VORALLEM weil sich die Ex nen Fakeaccount macht, deswegen wird man angezeigt? Wie oft ich als Kind Fakeaccounts gemacht habe in allen Branchen dann wäre ich jetzt schon lebenslänglich hinter Gittern :D.

Btw wenn die Beziehung wegen sowas auseinandergeht, weil man sich nicht vertraut, ist es dann der/die Richtige? ;)

Offline Kabunga

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #3 am: 30.01.2010, 16:35:56 Nachmittag »
VORALLEM weil sich die Ex nen Fakeaccount macht, deswegen wird man angezeigt? Wie oft ich als Kind Fakeaccounts gemacht habe in allen Branchen dann wäre ich jetzt schon lebenslänglich hinter Gittern :D.

Stichwort: "Anti-Stalking"-Gesetz (StGB 238)...

Offline DesuStrike

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #4 am: 31.01.2010, 16:16:36 Nachmittag »
Offenes WLAN ist sone Sache, wer in seinem Auto den Schlüssel stecken lässt und jemand daraufhin das Auto klaut, ist es trotzdem noch Diebstahl. ;)

Als Jura Student muss ich sagen, dass man das nicht einfach 1 zu 1 so übertragen kann.
Es ist sehr wohl von Bedeutung, wie der Wortlaut des TKG auszulegen ist.
Denn es ist nicht verboten sich in einen offenen Hotspot (nennt man doch so, ne?) einzuwählen. Sonst wären sämtliche Angebote bei diversen Cafes und Bars, bei denen man sich nicht direkt nen Account machen muss, auch illegal.
Da ist es völlig unerheblich, dass der gute Menschenverstand sagt, dass ein offenes WLan in der Nachbarschaft bestimmt nicht für den allgemeinen Gebrauch gedacht ist. Das ist vor dem Gesetz in seiner jetzigen Formulierung völlig gleich.

Das Gericht hat das so gelöst, indem es die übermittelten Daten bei einer IP-Zuweisung als "Nachricht" (also vergleichbar mit dem Inhalt eines Gesprächs) und die aktive Nutzung der IP als "Abhören" (also vergleichbar mit dem Einklinken in ein Telefongespräch) interpretiert hat. Nicht umsonst sehr umstritten, da jeder mit etwas Technikwissen merkt wie weit hergeholt das ist.

Ich hab das genaue Urteil leider nicht vor mir liegen, auf dem sich diese Interpretation stützt. Würd mich mal stark für die Begründung dieser Ansicht interessieren.

Da es sich aber wie schon gesagt eh um eine Mindermeinung handelt hätte das Mädel einfach mal in Revision gehen sollen.
Die nächste Instanz hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwar das Stalking bestätigt, aber den Vorwurf des Abhörens abgewiesen.

Offline Jtb

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #5 am: 31.01.2010, 18:43:13 Nachmittag »
Ach, ich fand das damalige Urteil schon lustig.
Insbesondere die Entscheidung, dass der Eigentümer entscheiden dürfte welche Rechner sich einwählen dürfen, aber dies gleichzeitig nicht technisch umzusetzen zu müssen, deutet doch darauf hin, dass der Richter ein wenig technikfremd ist.

Der Blickwinkel eines Informatikers ist ja: ich sende ein Paket mit meiner Identität (Mac-Adresse) und der Router hat entschieden mir daraufhin eine Antwort zu schicken.
Schon allein das Beziehen einer IP-Adresse per DHCP kann man also als Straftat auslegen - ohne auch nur ein bißchen Internet zu nutzen.

§89
Zitat
Mit einer Funkanlage dürfen nur Nachrichten, die für den Betreiber der Funkanlage, Funkamateure im Sinne des Gesetzes über den Amateurfunk vom 23. Juni 1997 (BGBl. I S. 1494), die Allgemeinheit oder einen unbestimmten Personenkreis bestimmt sind, abgehört werden. [..]

Die Funkanlage ist also das Notebook. Ich glaube der Knackpunkt liegt hier in der Bestimmung des Empfangskreises. Ein s.g. "offenes" WLAN drückt ja gerade aus, dass der Betreiber dieses ungeschützt betreibt. Und hier liegt gerade der Knackpunkt: liegt eine Willenserklärung vor, dass das WLAN durch jeden benutzt werden kann, wenn man es ungeschützt betreibt? Spätestens nach dem der Router per Default mit WEP oder gar WPA abgesichert ist und explizit dies abgeschaltet werden muss, müsste ein Gericht das anders sehen. Häufig wird WEP bzw  WPA nur als Verschlüsslung angesehen - vergessen wir nur, dass es gleichzeitig auch eine Authentifizierung ist.
Interessant wäre mal eine Betrachtung des Frequenzbands - WLAN arbeitet im ISM-Bereich der explizit für die "Nutzung durch die Allgemeinheit" freigegeben wurde. Ist eine solche Funkanlage in diesem Bereich nicht somit notwendigerweise auch für den Empfang durch die Allgemeinheit bestimmt?

Als Informatiker wiederrum ist es lachhaft, dass die eigentliche Benutzung des Internetzugangs nicht bestraft wurde. Das Verwenden einer festen IP-Adresse (ohne vorher den gültigen IP-Bereich abgehört zu haben) wäre nach der Entscheidung allein nur ein Verstoß gegen das BDSG (und somit nur eine Ordnungswidrigkeit).



Meiner Meinung nach ist das Problem, dass der fahrlässige Umgang mit EDV nicht als Strafbestand existiert. Aus diesem Grund darf jeder Depp mit seinem Computer machen was er will und bekommt immer Recht (in der aktuellen Vergangenheit wenigstens nur noch häufig). Was passiert schon einem Mitarbeiter wenn er sein Passwort auf einem Post-It notiert? Oder einem Vorstandschef wenn wieder mal ein paar tausend Kundendaten verloren gehen.
mfg
Jens

.. Bin seit Anfang 2013 fertig mit dem Master und nur noch selten hier bzw. an der h_da zu sehen

Offline DesuStrike

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #6 am: 31.01.2010, 21:18:56 Nachmittag »
Zumal das Gesetz im Bezug auf die "unerlaubte Nutzung" (mal ungeachtet der suggerierten Erlaubnis durch das NICHT sichern) einiges an Nachbesserungsbedarf hat. Denn sobald ich mich beim Nachbarn eingewählt habe fange ich ja an aktiv zu wirken. Sprich ich fordere "Nachrichten" (wenn man das so nennen will.....) an, die dann auch explizit an mich addressiert sind und versende auch welche aktiv.
Die Dame hat ja auch nicht seinen Traffic gesnifft... Das ganze lässt sich viel mehr damit vergleichen, wie wenn ich unerlaubter Weise das Handy von wen nehme und damit dann nen Kumpel anrufe....

Das lässt sich einfach schlecht unter den Begriff "Abhören" verpacken.

Das die Internetnutzung an sich hier nicht geahndet wurde wird wohl reiner Zufall sein. Denn ich denke nicht, dass der Richter das nötige Wissen hatte um so eine Schlussfolgerung zu treffen. (Sonst hätte das Urteil nicht eine so seltsame Begründung)


Das Urteil hätte meiner Meinung nach eine Strafe für das unerlaubte (fraglich im Bezug auf die suggerierte Einwilligung) Benutzen von fremden Eigentum beinhalten müssen... (Sprich wir landen hier im BGB und nicht im TKG)
Edit: Wobei ich hier auch gerade nur die unerlaubte Aneignung finde... Sie hat ja den Router nicht weggenommen... Jaja die böse Technik machts der Gesetzgebung echt nicht einfach^^

Aber wir sind ja nur dumme Studenten ;)
« Letzte Änderung: 31.01.2010, 21:20:56 Nachmittag von DesuStrike »

Offline Elektrodude

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #7 am: 03.02.2010, 15:42:42 Nachmittag »
Dachte das wurde schon vor 1-2 Jahren beschlossen bzw. entschieden das schon das Anfordern einer IP vom dhcp laut TKG als abhören gewertet wird.

Bissl affig isses ja schon, aber irgendwas is schon dran :P
« Letzte Änderung: 03.02.2010, 15:59:33 Nachmittag von Elektrodude »
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Offline DesuStrike

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #8 am: 03.02.2010, 21:14:57 Nachmittag »
In sofern halt schon hart, da man ja so behaupten müsse, dass jeder zufällige Funkkontakt auf einer offenen Frequenz im Vornherein erstmal als illegales Abhören zu werten ist.

Problematisch vor allem deshalb, weil man so (ähnlich wie bei der automatischen IP-Speicherung von wegen "Zugangserschwerungsgesetz") wunderbar Fallen aufstellen kann. So können reihenweise Menschen ohne einen bösen Hintergedanken zum Straftäter werden.
Zum Beispiel wenn man sein Notebook so eingestellt hat, dass es sich automatisch mit verfügbaren offenen Netzen verbinden soll.

Es muss mal einen Mentalitätswechsel geben: Man kann nicht einfach stumpfsinnig alles Alltägliche kriminalisieren, nur weil es durch neue Technik aufwendiger geworden ist, Gesetze zu formulieren, die Gut von Böse unterscheiden können.
Schließlich ist es genau der Job eines Juristen sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Offline Elektrodude

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #9 am: 04.02.2010, 00:05:49 Vormittag »
Lasst uns alle einen honeypot aufstellen und gucken wer sich damit verbindet und ihn noch vor ort verknacken :D gutes konzept  ;D
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Offline david.mueller

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #10 am: 04.02.2010, 07:31:45 Vormittag »
Am besten in Wiesbaden vorm Landtag! Vllt. wird dafür ja sogar von der hda der Bus bezahlt.

Offline Freebirth One

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #11 am: 19.02.2010, 10:05:03 Vormittag »
Bin dabei  >:D

Offline gerja

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #12 am: 08.11.2010, 13:13:20 Nachmittag »
Also dass sie verknackt wurde weil sie mit dem Wlan schindluder getrieben hab find ich richtig. Übrigens ziemlich gerissenes Biest und Meisterwerk des Social Engineering. Aber ansonten finde ich auch die Entscheidung das jetzt alle ihre Wlans verschlüßeln müßen doof. Ich weiss, ich kenne auch viele Hacker und Sicherheitsfanatiker, und werd mir hier wohl keine Freunde machen. Aber wenn ich Bock auf freies offenes WLAN habe, auch für Gäste, sollte das meine Sache sein. Übrigens gibts in Wien ein paar Leute die da ganz meiner Meinung sind:

http://www.funkfeuer.at/

Offline Freebirth One

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Re: Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
« Antwort #13 am: 25.12.2010, 03:18:48 Vormittag »
Es gibt mittlerweile (relativ) aktuelle Beschlüsse zu diesem Thema, und zwar aus Wuppertal:

AG Wuppertal;
http://medien-internet-und-recht.de/volltext.php?mir_dok_id=2220

LG Wuppertal:
http://www.kostenlose-urteile.de/Schwarzsurfen-in-unverschluesselt-betriebenen-fremden-WLAN-Funknetzwerken-ist-nicht-strafbar.news10440.htm

Ich bin jetzt kein Jurist; welches Gewicht hat so ein Beschluss?