Autor Thema: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"  (Gelesen 7167 mal)

Offline Masel

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Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« am: 09.10.2011, 17:40:55 Nachmittag »
Wie ihr sicher noch wisst kam in den Semesterferien eine Mail die euch zu einer Abstimmung im EvaSys aufgefordert hat. Das Ergebnis dieser Evaluation soll nun verwendet werden um die Prüfungsbedingungen am Fachbereich Informatik zu verbessern. In der Besprechung im letzten Fachbereichsrat wurde sich dafür ausgesprochen im Sommersemester eine Verbesserung durchzuführen. Als konkrete Massnahmen wurde eine Verlängerung auf 3 Wochen oder eine Vorbereitungswoche zwischen den Vorlesungen und den Klausuren fokussiert.

Hier gehts zur Auswertung. Ihr müsst euch mit dem Userv(ist....) anmelden um das Ergebnis sehen zu können.

Mit Hilfe einer solchen repräsentativen Umfrage können also konkrete Probleme gelöst werden. Es ist keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder Spam, daher nehmt diese Umfragen bitte ernst. Über eine weitere Diskussion würde ich mich freuen.
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Offline DominikB

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #1 am: 09.10.2011, 20:36:12 Nachmittag »
Ich zitiere gerade mal meinen Beitrag von vor anderthalb Jahren:

Zitat
Wieso überhaupt eine ganze Woche? Imho wäre eine Woche, wenn man im Semester nicht völlig untätig war, viel zu viel. Ich denke, dass die Woche vor der Klausur eher dafür genutzt werden sollte, um den Stoff noch einmal zu wiederholen, wodurch zwei oder drei Tage ausreichen sollten.

Die Klausurphase auf drei Wochen zu verlängern, macht meiner Meinung nach ebenfalls keinen (allzu großen) Sinn. Es sollte mit genug Vorbereitung möglich sein, alle Klausuren in zwei Wochen zu schreiben (wenn man mal davon ausgeht, dass diese auch in einem angemessen Verhältnis verteilt sind).


Just my 2 cents

An dieser Meinung hat sich in den vergangenen Semestern nichts geändert, dennoch kann ich mich durchaus mit dem Vorschlag "Keine Praktika in der letzten Vorlesungswoche [stattfinden zu lassen]"[S. 9] identifizieren.

Dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine stehe ist mir absolut klar, tangiert mich aber wenig. Am Ende wird sich aber eh wieder die "Lösung" durchsetzen, welche für DEN Studenten am bequemsten ist. Und nun Feuer frei!

Still... Just my 2 cents
« Letzte Änderung: 09.10.2011, 20:37:45 Nachmittag von DominikB »

Offline Lhurgoyf

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #2 am: 10.10.2011, 13:55:14 Nachmittag »
Ich persönlich finde eine Woche zur Wiederholung angemessen. Bei im Schnitt 7 Klausuren kann man jedem Fach einen ganzen Tag widmen, wer schneller ist kann sich eben nochmal ausruhen.
Eine halbe Woche zur Vorbereitung empfinde ich aus organisatorischer Sicht als Quatsch.

Offline tstegmann

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #3 am: 10.10.2011, 17:36:07 Nachmittag »
Als konkrete Massnahmen wurde eine Verlängerung auf 3 Wochen ODER eine Vorbereitungswoche zwischen den Vorlesungen und den Klausuren fokussiert.
Zur Auswahl stehen klar zwei Wahlmöglichkeiten: (Ich denke es ist keine logische Verknüpfung gemeint?!?)

  • Ich persönlich finde eine Woche zur Wiederholung angemessen. Bei im Schnitt 7 Klausuren kann man jedem Fach einen ganzen Tag widmen ...
    Gegen eine einwöchige Vorbereitungszeit spricht jedoch, dass aus organisatorischen Gründen weiterhin mehrere Klausuren an einem Tag stattfinden werden. Ein erster Blick in die Klausurterminliste zeigt bereits jetzt Überschneidungen.
    Des Weiteren bleibt zwischen den Klausuren meist wenig Zeit für die Wiederholung der Lehrinhalte.

    Erfahrungsgemäß ist eine lange Vorbereitungszeit nur nötig, wenn das Semester etwas ruhiger angegangen wurde.
    Wer die vorlesungsfreie Zeit nutzt, um alle Praktika schon für den Januar fertig zu stellen, bereits bisherige Lehrinhalte wiederholt und die nachfolgenden Praktikas sobald verfügbar bearbeitet, kann ohne große Schwierigkeiten einige Tage in der letzten Woche vor den Prüfungen zur Rekapitulation der wichtigsten Themen nutzen. Die meisten Dozenten erwarten dies sogar und bieten extra Fragestunden hierzu an!

  • Zitat
    Die Klausurphase auf drei Wochen zu verlängern, macht meiner Meinung nach ebenfalls keinen (allzu großen) Sinn. Es sollte mit genug Vorbereitung möglich sein, alle Klausuren in zwei Wochen zu schreiben (wenn man mal davon ausgeht, dass diese auch in einem angemessen Verhältnis verteilt sind).
    Eben genau das angemessene Verhältnis ist nicht wirklich in nur zwei Wochen realisierbar, daher ist dieser Vorschlag durchaus sinnvoll!

« Letzte Änderung: 11.10.2011, 14:37:55 Nachmittag von tstegmann »

Offline NCR

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #4 am: 10.10.2011, 18:15:56 Nachmittag »
Es ist mir völlig unklar, wie ihr auf "durchschnittliche sieben Prüfungen pro Semester" kommt. Die Prüfungsplanung zeigt eigentlich ganz gut, dass es eher sechs Prüfungen sind. Das passt auch intuitiv besser zu den Modulgrößen.

Übrigens: Die aktuelle Prüfungsplanung verhindert bereits zwei Klausuren an einem Tag - zumindest in den ersten vier Semestern. Bei Wahlpflichtfächern kann das aufgrund der kombinatorischen Explosion nicht immer verhindert werden.
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Offline Vahax

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #5 am: 10.10.2011, 19:57:09 Nachmittag »
Es ist mir völlig unklar, wie ihr auf "durchschnittliche sieben Prüfungen pro Semester" kommt. Die Prüfungsplanung zeigt eigentlich ganz gut, dass es eher sechs Prüfungen sind. Das passt auch intuitiv besser zu den Modulgrößen.

Weil einige vielleicht eben damit rechnen auch mal eine Klausur wiederholen zu müssen, oder durch andere Gründe eine Klausur mal aufschieben müssen.. Was in meinem Augen auch keine Schande ist.

Offline NCR

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #6 am: 10.10.2011, 20:20:30 Nachmittag »
Zitat
Was in meinem Augen auch keine Schande ist.

Sehe ich auch so und habe ich ja auch nicht behauptet. Nur lässt sich das nunmal nicht berücksichtigen.
Nicolai Reuschling, Lehrbeauftragter und ehemaliger Dekanatsassistent (2009-2012)

Offline AlexF

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #7 am: 10.10.2011, 22:12:52 Nachmittag »
Zitat
Mit Hilfe einer solchen repräsentativen Umfrage können also konkrete Probleme gelöst werden. Es ist keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder Spam, daher nehmt diese Umfragen bitte ernst. Über eine weitere Diskussion würde ich mich freuen.

Hierzu will ich mal ein paar Worte verlieren:
Leuten, die sinnvolle Umfragen (d.h. in diesem Fall Umfragen, die dazu dienen, die Situation der Befragten zu verbessern) als Spam ansehen, ist meines Erachtens nicht mehr zu helfen. Diese kann man dann auch bei Entscheidungsfindungen und erst recht, wenn sie hinterher etwas zu meckern haben, getrost ignorieren.
Also macht so etwas ruhig öfter, ich kann mich dabei nur der Meinung anschließen, die bereits hier: http://forum.fbihome.de/index.php?topic=9235.0 geäußert wurde.

Was ich jedoch als Spam empfunden habe, waren die 4(!) Erinnerungs-Mails an die Umfrage. Diese waren nicht nur äußerst nervig, sondern auch vollkommen unnötig, da sich dann alle genervt fühlen und solche Leute dadurch erst recht nicht eher die Umfrage beantworten.
In der ersten E-Mail stand bereits der Termin drin, wie lange die Umfrage läuft, daher wusste ich, dass ich Zeit hatte bis nach meinem Urlaub, den ich mir in der ersten Woche nach den Klausuren genommen hatte.

Offline Jtb

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Re: Ergebnis "Evaluation der Prüfungsbedingungen"
« Antwort #8 am: 13.10.2011, 22:57:01 Nachmittag »
[..]
Was ich jedoch als Spam empfunden habe, waren die 4(!) Erinnerungs-Mails an die Umfrage. Diese waren nicht nur äußerst nervig, sondern auch vollkommen unnötig, da sich dann alle genervt fühlen und solche Leute dadurch erst recht nicht eher die Umfrage beantworten.
In der ersten E-Mail stand bereits der Termin drin, wie lange die Umfrage läuft, daher wusste ich, dass ich Zeit hatte bis nach meinem Urlaub, den ich mir in der ersten Woche nach den Klausuren genommen hatte.

Leider sagt meine Erfahrung aus der Zeit als stud. Mitglied im Senatsausschuss Evaluation, dass diese Erinnerungsmails helfen. Wenn man sich die Teilnahme auf einer Zeitachse aufzeichnen lässt, wirken die Erinnerungsmails sehr gut.

Reden kann man aber wohl über die Menge - vielleicht hätten auch 3 Mails gereicht. Aber mal ehrlich - vier Mails in einem Monat für eine wichtige Umfrage sollte doch nicht zuviel sein oder? Damit habt ihr vielleicht insgesamt 5 Minuten verbracht und bekommt womöglich eine bessere Prüfungssituation..
mfg
Jens

.. Bin seit Anfang 2013 fertig mit dem Master und nur noch selten hier bzw. an der h_da zu sehen